behördlich gemeldet als
stephan brumme

existent seit
27.Dezember 1978

meist anzutreffen
Rudolf-Breitscheid-Str. 226
14482 Potsdam
Germany

aber 2004
Appartment 6F
12 Boundary Street
Chippendale
New South Wales 2008
Australia
Handy
+61 4151 86045

ICQ
209876906
 

und im Internet
www.stephan-brumme.com sowie
spamfilter@stephan-brumme.com

Aktueller Sonnenstand



In Sydney ist es 08:48,
in Luckenwalde 00:48


Mehr dazu unter
sonnenstand.stephan-brumme.com
bzw.
sunshine.stephan-brumme.com


   
S M D M D F S
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  

Das ganze Jahr - Bild für Bild.
Gehe zu den Fotos.



Meine Lieblingsbilder

Das ganze Jahr im Überblick,
d.h. ganze 390 Einträge
voller großer und kleiner Geschichten.

Besonders empfehlenswert

     

  

Blogs müssen zusammen(halten) !




Im Internet verlaufen ?
Such einfach nach meinem Barcode™ ...




Google+


Tagebucheinträge in der Woche
vom 02.Mai 2004 bis 08.Mai 2004

<< älter navigator neuer >>

Ain't That A Kick In The Head

Samstag, 08.Mai 2004 @ 22:16 Uhr
archiv

Nun hab ich in den vergangenen Monaten mir diverse Male Rugby, Footie (und wie diese australischen Sportarten noch alle heißen ...) im Fernsehen angeschaut, es aber nie fertiggebracht, auch mal ein Stadion aufzusuchen und das Spektakel live und hautnah zu bewundern. Da kam mir der Aufruf vom Salad Bowl Club ganz recht: die Sydney Roosters spielten in der National Rugby League gegen die Wests Tigers, welche ebenfalls aus Sydney stammen.

Die Tabelle in der noch jungen Saison weist die Sydney Roosters bereits als Spitzenreiter aus und auch die Finalteilnahme derselben Mannschaft in den vergangenen zwei Jahren deutet darauf hin, dass hier der Favorit klar feststeht.

Das Aussie Stadium war wohl vor den Olympischen Spielen das größte Stadion in Sydney und dementsprechend finden hier so um die 50.000 Zuschauer Platz. Leider wollten nur 11.000 tatsächlich das Spiel sehen und diese 11.000 konzentrierten sich nahezu komplett auf meine Seite der Tribüne.

Ich zählte zwei verletzte Spieler, die vom Platz getragen werden mussten, ein Dritter konnte alleine in die Mannschaftskabine humpeln. Eine ordentliche Bilanz.

Das Spielergebnis sieht im Nachhinein nicht allzu aufregend aus: mit 22 zu 0 überrollten die Roosters die Tigers und bauten den ersten Platz in der Liga aus. Bis Anfang September kann in den restlichen 18 Spieltagen noch viel passieren und die sich anschließenden Playoffs müssen zeigen, ob die Roosters nach 2002 wieder Meister werden.


1 Kommentar

Huhu
schrieb [Drei Finger Joy] am 10.05.2004 um 3:22 Uhr
Da ich mittlerweile dein Tagebuch regelmäßig (in Vorbereitung auf meinen Sydneyaufenthalt in 2 Monaten) lese, wollte ich fragen, ob es seien kann, dass du manchmal die Zeiten und Datumsangaben manipulierst, damit es im nachhinein so aussieht, als hättest du regelmäßig gepostet. ^^ Irgendwie habe ich das Gefühl, dass da manchmal 2 oder 3 Einträge auf einmal auftauchen. :o) Na, aber ansonsten sehr feines Tagebuch... vielleicht sieht man sich ja mal in Sydney. Gruß Sebastian




Run, Baby, Run

Freitag, 07.Mai 2004 @ 22:50 Uhr
archiv

Auf meiner Homepage mussten mal kurz ein paar Dinge geradegebogen und aktualisiert werden.

Vor knapp einer Woche ist die hinter meiner Seite schach.stephan-brumme.com stehende Datenbank ausgefallen und machte es so allen informationssüchtigen Besuchern unmöglich, die aktuellsten Ergebnissen der Schach-Kreisliga Teltow-Fläming abzurufen.

Bislang lief die Datenbank auf einem Computer der Universität Potsdam und ich betrieb bei jedem Zugriff einigen Aufwand: denn normalerweise steht mein Server in Karlsruhe und so wanderte bei jedem Seitenabruf ein ganzer Schwung Daten (verschlüsselt, ist doch klar !) quer durch Deutschland. Das erzeugte nicht nur unnützen Datenverkehr sondern kostete auch Zeit - naja, in unter einer Sekunde war der Transfer in der Regel abgeschlossen.

Seit heute habe ich eine eigene Datenbank auf meinem Server - gegen Bares versteht sich - schnell ein paar Zeilen Quelltext geändert und nun flutscht alles wieder wunderbar. Es lebe PHP.

Meine Hauptwebseite wurde insofern überarbeitet, als dass jetzt meine Fächer, die ich an der University of Technology Sydney belege, ihre eigenen Bereiche eingerichtet bekamen. Bis jetzt sieht es textmäßig noch eher lau aus, aber in den kommenden Tagen, Wochen oder Monaten fällt mir schon noch jeweils eine kurze Vorlesungsbeschreibung ein.

Wer sich dafür interessiert, der kann sich meine Ausarbeitung und den dazugehörigen Vortrag zum Thema Multimedia Streaming On Mobile Phones durchlesen.

Eigentlich sollte heute die lokale Vorausscheidung für die australischen Eastern University Games stattfinden. Und da in den letzten Wochen zum Basketball-Training nicht allzuviele Leute kamen (meist um die 15) machte ich mir ein bißchen Hoffnung. Heute jedoch war es wieder proppevoll, und ehrlich gesagt gab es unter den ca. 30 Anwesenden ein paar, die erstens größer, zweitens stärker und drittens schlicht besser sind als ich.

Aus irgendeinem Grund wurde die Vorausscheidung auf nächste Woche verschoben. Hoffentlich sind bis dahin die meisten krank, verreist oder unmotiviert. Drückt mir die Daumen !





The Name Of The Game

Donnerstag, 06.Mai 2004 @ 23:19 Uhr
archiv

Computerspiele sind nicht ganz mein Ding. Und wenn es doch mal sein muss, dann gehören als Minimum zwei Personen ans Gerät, denn alleine gegen eine Maschine zu daddeln, das macht nun mal nicht wirklich Laune.

Das Problem hat Microsoft sehr richtig erkannt und daher dreißig Mitglieder des CompSoc-Clubs zur australischen Firmenzentrale eingeladen, um dort drei Stunden die XBox ausgiebig zu testen. Als zusätzlichen Anreiz wurde Pizza bis zum Abwinken und Freibier in Aussicht gestellt. Wer darf da nicht fehlen ? Richtig, der Stephan !

Diese typischen Ballerspiele wie Halo und Counterstrike zeigten mir deutlich meine Grenzen auf und ich verließ jeweils die Spielrunden fluchtartig nach maximal zehn Minuten. Viel besser gefiel mir da schon FIFA 2004, als Deutscher kennt man natürlich die Fußballregeln von Geburt an und kratzt sich nicht verwundert am Kopf, wenn mal der Abseitspfiff kommt. Auch Top Spin, ein Tennispiel, konnte mich überzeugen, insbesondere wenn im Doppel vier Personen spielen. Sowieso sind die Spiele, bei denen vier an einer Konsole sitzen am besten gewesen.

Als armer Student griff ich bei der Pizza beherzt zu - auch das Bier ließ ich mir schmecken, da Corona sonst hier recht teuer ist und ich auf dieses mexikanische Gebräu deshalb verzichte. Abschließend muss ich konstituieren, dass zwanzig große Pizzen für dreißig hungrige Personen einfach unterdimensioniert ist und auch eine Kalkulation von fünf Getränken pro Person sehr knapp war - Mensch, Microsoft, seid doch nicht so knausrig !

Nach drei Stunden ging ein richtig lustiger Abend zu Ende und die Gewißheit, mich vor der zeitgleich stattfindenden etwas langweiligen Vorlesung Object-Oriented Modelling erfolgreich gedrückt zu haben, sorgte für ein beruhigendes Glücksgefühl.





Tell Me I'm Wrong

Mittwoch, 05.Mai 2004 @ 22:54 Uhr
archiv

Ich kann mich nicht mehr an den Anlaß erinnern, aber irgendwie diskutierte ich mit den beiden Australiern in meiner WG, Loida und Mark, über Grammatik. Meine These, dass die englische wohl mit Abstand die einfachste aller Grammatiken ist, bestätigten beide. In Australien gibt es in der Schule keinen speziellen Grammatikunterricht.

Aber ich erzählte auch von meinen anfänglichen Schwierigkeiten mit der Verlaufsform, z.B. Past Continuous. Als sie das Wort hörten, fragten sie: was ist das denn ? Ich wollte noch irgendwie Passivkonstruktionen ins Spiel bringen, wurde dann aber belehrt, dass sie außer Past (Vergangenheit), Present (Gegenwart) und Future (Zukunft) keine Zeitformen kennen. Hallo ?! Wieso wurde ich in der Schule so lange in irgendwelchen Testaten mit fiesen Fallen gequält ?





I Will Talk And Hollywood Will Listen

Mittwoch, 05.Mai 2004 @ 11:30 Uhr
archiv

Mein Vortrag war heute beileibe nicht der einzige: ein hartes Programm von acht Präsentationen galt es zu überstehen. Glücklicherweise konnte ich als Dritter davon profitieren nicht der erste zu sein und gleichzeitig noch einigermaßen interessierte Zuhörer zu haben.

In den mir zur Verfügung stehenden zwanzig Minuten - plus fünf Minuten anschließende Diskussion - zeigte ich zwölf Folien, von denen lediglich sieben auch wichtigen Text enthielten (der Rest waren das Deckblatt, Quellenverzeichnis und ähnlicher "Verwaltungskram"). Damit lag ich deutlich am unteren Ende der Skala, konnte mir aber auch sicher sein, dass jeder diesen kompakten Inhalt in Ruhe verstand.

Viele Vortragende versuchten es mit dem umgekehrten Ansatz: sie packten alle nur erdenklichen Informationen in ihre Folien. Im Resultat waren die Folien viel zu überladen und der Großteil des Publikums schaltete einfach ab. Sicherlich steckte in diesen umfangreichen Folien sehr viel Arbeit (mehr als in meinen ...), aber das Ziel des Vortrags wurde damit schlicht und ergreifend verfehlt.

Mich erwarten noch zwei solche Marathonsitzungen, die ich aber als passiver Teilnehmer ganz entspannt genießen kann. Die dann Vortragenden haben einen gewichtigen Vorteil: heute gab es die korrigierten und benoteten Ausarbeitungen zurück, auf denen ja die Vorträge basieren. Für mich war die Anfertigung des Vortrages noch ein Blindflug, denn schließlich hatte ich keinen Schimmer, was in den Augen der Korrektorin gut und was eher schlecht war. Seit heute weiß ich, dass meine 28 von 35 möglichen Punkten (80%) mich in die Top Ten schießen.

31 Punkte (89%) war übrigens das beste, was ein Student erreichte. In einem kurzen Gespräch unter vier Augen erklärte mir die Dozentin, dass sie nicht zu gut bewerten will, um uns für die Abschlußprüfung anzuspornen. Mein Vortrag gefiel ihr und wird mir wohl 80% bis 90% bringen. In Deutschland wäre das die Note gut, in Australien liegt das zwischen Distinction und High Distinction (gut bzw. sehr gut).

Nach dem 19.Mai, dem Tag der sehr früh stattfindenden Abschlußprüfung in diesem Fach, glänze ich vermutlich nur noch mit Abwesenheit. Carpe diem.





The Score

Dienstag, 04.Mai 2004 @ 23:07 Uhr
archiv

In der Abendvorlesung für Advanced Image Synthesis musste ich noch ein kleines Dankeschön nachholen: bei der Abgabe des letzten Assignment vergaß ich CD und Dokumentation in einen Plastikordner zu verpacken wie es gefordert war. Einer der wenigen australischen Studenten half mir aus und dafür bekam er heute ein eiskaltes Beck's. Das hat ihm sichtlich gefallen.

Anschließend wurde das korrigierte Assignment ausgeteilt und ich machte ein etwas längeres Gesicht: alles, wirklich alles war fehlerfrei. Die Aufgabenstellung wurde zu 100% erfüllt (da war ich glaub ich der einzige), allerdings gab ich keine zusätzlich von mir erdachten Szenen ab. Das war definitiv nicht Bestandteil der Aufgabenstellung, denn die forderte nur drei vorgegebene Bilder, die bei mir zweifelsfrei vorhanden waren.

Meine mangelnde Kreativität, genauer meine Unlust zu viel Zeit zu investieren, reichte aber aus, mich von 100% auf 88% runterzustufen. Eine Diskussion schien sinnlos zu sein.

An dieser Stelle müssten jetzt Verwünschungen und derbe Flüche stehen. Aber da reicht mein Australisch noch nicht aus.







Down To The River To Pray

Dienstag, 04.Mai 2004 @ 11:57 Uhr
archiv

Mensch, da bin ich ja fast zehn Minuten zu früh mit meinen Folien fertig geworden. Welche unglaubliche Zeitverschwendung !

Das Thema Multimedia Streaming On Mobile Phones, zu deutsch etwa Bewegte Bilder auf'm Handy reichere ich mit der offiziellen Vorschau auf Shrek 2 an. Davon konnte ich nämlich im Internet eine auf Pocket PC zugeschnittene Fassung finden. Die Displaygröße des Pocket PC entspricht in etwa der eines Handys und somit kann ich den Anwesenden etwas Buntes zum Anschauen rumgeben, damit ich sie von meinem Gefasel ablenke. Solche Spielereien kommen immer gut an.

Den hiesigen Bibliothekscomputer liebe ich heiß und innig. Immer wenn er Langeweile hat dann stuft er mich von Master auf Bachelor herunter, was ziemlich starke Auswirkungen auf die Ausleihdauer meiner Bücher hat. Für mich bedeutet dieser Fehler im System jedesmal eine Diskussion mit dem Personal, bis sie einsehen, dass der Status eines Postgraduate Exchange vom Programm scheinbar nicht vorgesehen sind. Dann klicken sie irgendwas rum - und schon bin ich vom Bachelor wieder zurück in den Masterbereich.

Mich würde interessieren was heute anders als sonst lief: statt zwei (Bachelor) oder vier Wochen (Master) beträgt meine Ausleihzeit auf einmal acht Wochen. Das ist glatt über das Ende des Semesters hinaus . Mich freut das und insgeheim hoffe ich, dass der Bibliothekscomputer mich in seinen nächsten langweiligen Momenten schlicht übersieht.





The Sidewinder Sleeps Tonight

Montag, 03.Mai 2004 @ 18:53 Uhr
archiv

Ufff, das Wochenende hat mir komplett die Beine weggerissen. Nachdem ich am Sonnabend noch in der Schulter spüren konnte, dass Rudern in der Tat körperlich anstrengend ist, fiel die Bilanz für den gestrigen Quad Bike Ausflug viel subtiler aus. Eigentlich fühlte ich keine tiefgreifende Erschöpfung ...

... aber der verschämte Blick auf die Uhr verriet mir heute morgen eine 13-stündige (!) Verweildauer im Reich der Träume. Und ehrlich gesagt: so richtig ausgeschlafen war ich dennoch nicht. Die nächsten Wochenende benötige ich Ruhe, Ruhe und Ruhe. Der, ähm, Schönheit wegen.

Kurzfristig erreichte mich aus der Uni eine Email, die mich aufforderte, meine Folien für den Vortrag am Mittwoch bereits morgen mittag einzureichen. Weil ich noch nicht einmal angefangen habe, macht mich das leicht nervös. So richtig motiviert bin ich nämlich nicht





Out Of Control

Sonntag, 02.Mai 2004 @ 19:29 Uhr
archiv

Wenn ich einen Highway in Australien wie meine Westentasche kenne, dann ist das der mit der Nummer 1, der u.a. Sydney mit Newcastle verbindet. Schon zum vierten Male ging es Richtung Norden. Die drei Stunden Anfahrt vergingen deshalb wie im Flug.

Der Anteil Deutscher in der Gruppe lag diesmal bei 50%, das finde ich langsam alarmierend. Der Deutsche, der neben mir saß, erzählte, dass er BWL in Sydney studieren wird. Aber nicht wie ich als Austauschstudent für nur zwei Semester, sondern komplette drei Jahre. Er fand seine deutsche Uni nicht so prickelnd und brach dort das Studium ab. Auf meine Nachfrage, wo er denn vorher weilte, kam überraschend Potsdam als Antwort. Dort wohnte er im Studentendorf in der Stahnsdorfer Straße keine 100 Meter entfernt von mir. Oh je, die Welt ist ein Dorf.

Unweit von Port Stephens, wo ich übrigens auch die Delphine beobachtete, existiert die größte Wanderdüne der südlichen Hemisphäre. Auf über 15 Kilometer Länge gibt es Sand, Sand und überraschenderweise auch Sand.

Was macht man nun mit so viel Sand ? Natürlich Quad-Bike fahren ! Ein Quad-Bike, oder Honda TRX350 für die Fachleute unter euch, ist quasi ein Motorrad mit vier Rädern und ein echtes Spaßgerät. Die Reifen haben nur 1,5 bar - deutlich weniger als Autos - und sind ziemlich breit, damit sie im lockeren Sand auch Griff finden.

Die Beschleunigung ist höher als die Bremskraft, was in der einführenden Erklärung bestimmt zehnmal von den Instruktoren erwähnt wurde. Das alles kommt ohne echte Gangschaltung aus, trotzdem erreicht man die Höchstgeschwindigkeit von 63 km/h aus dem Stand in unter zehn Sekunden.

Ein iiiiiiiiiiiiiiiiiiiirrrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeees Gefühl, so ganz ohne Gurt oder sonstige Sicherheitsmaßnahmen über die Sandhügel zu springen ! Der Sand bietet auch äußerst wenig Haftung und darum konnte man richtig schon in den Kurven rutschen. Vollbremsungen bereiten einen Riesengaudi, die nur noch von einem Start mit durchdrehenden Reifen überboten wurden.

Ich trat als UTS-Werksfahrer (siehe Foto !) an, was alle schmunzelnd zur Kenntnis nahmen. Einer der Studenten war Australier und so erklärten wir ihm ausführlich die deutschen Autobahnen (ja, das Wort Autobahn kennt man in der ganzen Welt), bis ihm das Wasser im Munde zusammenlief.

Meine Erkenntnis des heutigen Tages: die letzten drei Monate musste ich komplett ohne Auto auskommen, doch das ist mir nach den heutigen zwei Stunden Vollgas absolut schnuppe !





Doubled Up

Sonntag, 02.Mai 2004 @ 00:00 Uhr
archiv

Ja, um Mitternacht gab es einige Geburtstage zu feiern. In meiner WG wurde Jessica 21, zwei Etagen tiefer kann Quyen auf 25 Jahre zurückblicken (übrigens eine Deutsche). Daheim ist Thomas inzwischen 24, was ich ihm am Telefon mitteilte und er etwas erstaunt zur Kenntnis nahm, denn in Deutschland müsste er eigentlich noch acht Stunden warten.

Keiner hatte so ausgefallene Geschenke wie ich auf Lager: im Royal National Park ließ ich ein paar schöne Steine mitgehen und besorgte noch eine eiskalte Flasche Sekt. Die ist übrigens nicht so leicht erhältlich - in den Bottle Shops gibt es Unmengen Wein (und selbstverständlich Bier), doch Sekt scheint in Australien nicht sehr verbreitet zu sein. Der Name Sparkling schreckte mich erst etwas ab, da ich dahinter Schaumwein vermutete. Als ich dann im Regal auch Henkell Trocken auch als Sparkling deklariert fand, griff ich beherzt zu einer einheimischen Marke. Sorry, Thomas, für dich hab ich leider nichts ...







<< älter navigator neuer >>

... oder zurück zur Startseite ...